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	<title>Der EShop Blog &#187; Shop-Gestaltung</title>
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	<description>Ein Blog für OnlineShop Betreiber</description>
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		<title>Apropos neuer Shop: 10 Dont’s f&#252;r Online Shops, Teil II</title>
		<link>http://www.eshop-blog.de/2009/06/10/apropos-neuer-shop-10-donts-fuer-online-shops-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstendlp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shop-Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Shop Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Shop Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[und weiter geht es mit unserer Auflistung der Dinge, die Sie in ihrem Online Shop vermeiden sollten: 5. zu wenige Zahlungsm&#246;glichkeiten In Anlehnung an Punkt 4 sollten Sie nicht nur im Bezug auf Erstkunden darauf achten, nicht nur Vorkasse anzubieten, sondern nat&#252;rlich grunds&#228;tzlich Ihren Kunden eine Vielzahl an Zahlungsm&#246;glichkeiten anbieten, damit jeder das findet, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und weiter geht es mit unserer Auflistung der Dinge, die Sie in ihrem Online Shop vermeiden sollten:</p>
<p>5. zu wenige Zahlungsm&#246;glichkeiten<br />
In Anlehnung an Punkt 4 sollten Sie nicht nur im Bezug auf Erstkunden darauf achten, nicht nur Vorkasse anzubieten, sondern nat&#252;rlich grunds&#228;tzlich Ihren Kunden eine Vielzahl an Zahlungsm&#246;glichkeiten anbieten, damit jeder das findet, dem er am meisten vertraut.<br />
Einen &#220;berblick &#252;ber m&#246;gliche Optionen k&#246;nnen Sie sich in unserer k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Liste von Zahlungsarten mit Beschreibungen der Vor –und Nachteile verschaffen.</p>
<p>6. bei der Zahlung auf andere Seiten umleiten<br />
wir bleiben bei den Zahlungsarten: Versuchen Sie so viele Zahlungsarten wie m&#246;glich im Look Ihrer Seite darzustellen und so selten wie m&#246;glich auf die Seiten externer Anbieter umzuleiten. Das weckt weit mehr Vertrauen beim Kunden.</p>
<p>7. vom Kunden zu viele Pflichtangaben verlangen<br />
Ja, Sie wollen wissen, wann Ihr Kunde Geburtstag hat und am besten auch noch, was er Netto verdient… NEIN! das wollen – und vor allem das sollen Sie nicht: Sie k&#246;nnen durchaus dem Kunden die M&#246;glichkeit geben, viele pers&#246;nliche Angaben zu machen. Aber, analog zur Registrierung (Punkt 3): Sie d&#252;rfen es nicht zwingend verlangen. Erfragen Sie als Pflichtfelder von Ihren Kunden wirklich nur die Daten, die Sie ben&#246;tigen! Den Geburtstag zum Beispiel nur in Bereichen, in denen das gesetzlich vorgeschrieben ist. Jedes Pflichtfeld zuviel schreckt Kunden ab.</p>
<p>8. eine hohe Zahl an Bestellschritten<br />
viele H&#228;ndler denken, Sie sollten die Bestellschritte auf m&#246;glichst viele Seite verteilen, um den Kunden auf einer Seite nicht mit zu vielen Notwendigkeiten zu &#252;berfrachten. Das ist falsch. Je geringer die Anzahl der Seiten, durch die sich ein Kunde klicken muss, umso h&#246;her ist die Konversionsrate und umso geringer die Abbrecherrate.</p>
<p>9. sich wie ein station&#228;rer H&#228;ndler verhalten<br />
Internet ist Internet. Ladensch&#228;ft ist Ladengesch&#228;ft. Das Internet erfordert eigene Herangehensweisen. Passen Sie sich diesen an – und versuchen Sie nicht alle Erfahrungen aus Ihrem Ladengesch&#228;ft im Internet 1:1 &#252;bernehmen zu wollen.</p>
<p>10. Selbstzufrieden sein<br />
Es gibt immer was zu verbessern an einem Online-Shop. Die Konversionsrate kann immer noch optimiert werden. Seien Sie nie zu zufrieden mit sich und Ihrem Shop. Ruhen Sie sich nicht auf den Lorbeeren aus – sondern gehen Sie ran: Es gibt viel zu verbessern!</p>
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		<title>Apropos neuer Shop: 10 Dont’s f&#252;r Online Shops</title>
		<link>http://www.eshop-blog.de/2009/05/27/apropos-neuer-shop-10-donts-fuer-online-shops/</link>
		<comments>http://www.eshop-blog.de/2009/05/27/apropos-neuer-shop-10-donts-fuer-online-shops/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstendlp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shop-Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Shop-Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellprozess]]></category>
		<category><![CDATA[E-Payment]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn wir im letzten Artikel schon &#252;ber das Thema eines neuen Online-Shops geschrieben haben, m&#246;chten wir jetzt auch einmal darauf hinweisen, was Sie bei ihrem neuen Online-Shops keinesfalls machen sollten… 10 Dont’s f&#252;r Online Shops: 1. Intransparent sein Ihr Shop sollte so transparent wie m&#246;glich sein. Legen Sie fr&#252;hzeitig offen, wie hoch die Versandkosten sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir im letzten Artikel schon &#252;ber das Thema eines neuen Online-Shops geschrieben haben, m&#246;chten wir jetzt auch einmal darauf hinweisen, was Sie bei ihrem neuen Online-Shops keinesfalls machen sollten…</p>
<p><strong>10 Dont’s f&#252;r Online Shops:</strong></p>
<p><strong>1. Intransparent sein</strong><br />
Ihr Shop sollte so transparent wie m&#246;glich sein. Legen Sie fr&#252;hzeitig offen, wie hoch die Versandkosten sind, wie lange die Lieferzeiten, wie die Zahlungsm&#246;glichkeiten – ohne dass der Kunde 10 Seiten AGBs durchw&#252;hlen muss.</p>
<p><strong>2. Unehrlich sein</strong><br />
Schreiben Sie nicht bei jedem Produkt „das beste, das tollste und sowieso…“. Die Kunden m&#246;chten sachlich informiert werden, &#252;ber Spezifikationen eines Produktes, &#252;ber seine Vorteile, aber auch &#252;ber seine Nachteile. Je weniger Werbesprache Sie einsetzen, je ehrlich Sie sind, desto mehr Vertrauen bekommen Ihre Besucher in Ihren Online Shop – und desto eher werden Besucher zu Kunden.</p>
<p><strong>3. Bestellung nur bei Registrierung</strong><br />
Nat&#252;rlich ist es sch&#246;n, f&#252;r den Shop-Betreiber, eine m&#246;glichst gro&#223;e Menge an fest registrierten Kunden zu haben. Aber manch ein Kunde m&#246;chte einfach mal schnell nur ein Produkt bestellen, ohne sich aufwendig zu registrieren, eine Best&#228;tigungsemail abzuwarten etc.<br />
Geben Sie Ihren Kunden diese M&#246;glichkeit!</p>
<p><strong>4. NUR Vorkasse</strong><br />
Klar, bei Neukunden den Versand auf Rechnung zu abzuwickeln stellt f&#252;r Sie als H&#228;ndler heute leider ein zu gro&#223;es Risiko dar – und viele Kunden haben daf&#252;r Verst&#228;ndnis, wenn sie ihre Erstbestellung nicht auf Rechnung bekommen. Aber es muss nicht immer Vorkasse sein – denn warum sollte der Kunden Ihnen in Bezug auf die Lieferung vertrauen, wenn Sie ihm nicht trauen?<br />
Es gibt viele Alternativen, die f&#252;r beide Seiten sicher sind: PayPal, Kreditkarte, Moneybookers, Nachnahme etc. In unseren Beitr&#228;gen dazu k&#246;nnen Sie einige Informationen lesen.<br />
Und wenn es denn Vorkasse sein muss, bedanken Sie sich bei Ihren Kunden wenigsten mit einem kleinen Rabatt – und wenn es nur 2% sind.</p>
<p>… und weiter geht’s beim n&#228;chsten mal!</p>
<p>Und hier noch ein <a href="http://www.web-hosting-domain.de" target="_blank">Webhosting-vergleich</a> f&#252;r Sie</p>
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		<title>&#252;ber die Neugestaltung eines Online Shops…</title>
		<link>http://www.eshop-blog.de/2009/04/29/ueber-die-neugestaltung-eines-online-shops/</link>
		<comments>http://www.eshop-blog.de/2009/04/29/ueber-die-neugestaltung-eines-online-shops/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstendlp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Shop-Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Shop-Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Koversionsraten]]></category>
		<category><![CDATA[Shop Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Shoptechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[kennen Sie das? Irgendwann gef&#228;llt einem der alte Online-Shop nicht mehr. Das erste, was dem Betreiber normalerweise auff&#228;llt, ist, dass das Design seine besten Jahre hinter sich hat – ok ein paar Jahre (gef&#252;hlte Jahrzenhnte) hat es ja auch schon auf dem Buckel. Dann denkt man also &#252;ber ein Redesign nach. Entw&#252;rfe werden gemacht, Ideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>kennen Sie das? Irgendwann gef&#228;llt einem der alte Online-Shop nicht mehr.<br />
Das erste, was dem Betreiber normalerweise auff&#228;llt, ist, dass das Design seine besten Jahre hinter sich hat – ok ein paar Jahre (gef&#252;hlte Jahrzenhnte) hat es ja auch schon auf dem Buckel.<br />
Dann denkt man also &#252;ber ein Redesign nach. Entw&#252;rfe werden gemacht, Ideen gesammelt. &#220;bersichtlicher soll es werden, ansprechender und ja, nat&#252;rlich auch moderner.<br />
Und dann? Dann stellt man fest, mit einem neuen Design alleine gewinnt man keinen Blumentopf mehr – auch die Funktionalit&#228;t muss zeitgem&#228;&#223; sein.<br />
Web 2.0? Tag-Clouds der Suchbegriffe oder von Kunden vergebener Tags. Bewertungs-Funktion, Filterm&#246;glichkeiten, eine bessere, logischere und intelligentere Suche, mehr Zahlungsarten und vieles mehr.<br />
Irgendwann gelangt man an den Punkt, an dem man feststellt, dass vieles mit der alten Technik gar nicht mehr m&#246;glich ist. Der alte Shop kann vieles gar nicht. Also kommt nun der Gedanke an ein neues System. Anforderungslisten werden erstellt, umgeworfen, erweitert oder auch unn&#246;tiges gestrichen.<br />
Am Ende steht der Traum-Shop – zumindest gedanklich. Und dann geht es an die Umsetzung. Ok, vieles klang toll, aber wie kann man das alles umsetzen? Und was ist mit den alten Seiten, mit den vielen Infos, die man seinen Kunden schon geboten hat? Die sollen &#252;bernommen werden, wegen der Suchmaschinen die Links m&#246;glichst erhalten werden, das alles aber unter voller Integration des Shop-Systems in den Content-Bereich. Also kommt nur ein ausgereiftes CMS und ein ausgereifter Shop in Frage – die eierlegende Wollmilchsau…<br />
Warum ich das alles schreibe? Nun ich sitze gerade f&#252;r zwei Shops an so einer Rundum-Erneuerung. Ja, es ist ein verdammt gro&#223;er Aufwand. Es kostet mich viel Zeit, viel Nerven, viele Stunden Schlaf – aber es lohnt sich!<br />
Gehen Sie das Wagnis ruhig auch ein. Am Ende steht ein besserer Shop, vielleicht Ihr pers&#246;nlicher Traum-Shop, vielleicht wirklich die eierlegende Wollmilchsau.<br />
Vor allem aber, werden Sie Ihren Besuchern und Kunden am Ende ein besseres Einkaufserlebnis pr&#228;sentieren k&#246;nnen. Das – und der daraus sicherlich resultierende Umsatz <img src='http://www.eshop-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  – ist den Aufwand sicher wert. Also ran an das Projekt – und bitte nicht verzweifeln…</p>
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		<title>…und Ihre Konversionsraten?</title>
		<link>http://www.eshop-blog.de/2009/03/25/und-ihre-konversionsraten/</link>
		<comments>http://www.eshop-blog.de/2009/03/25/und-ihre-konversionsraten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 13:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstendlp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Shop-Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Koversionsraten]]></category>
		<category><![CDATA[Shop Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der Internet World Business dreht sich vieles um das Thema „Konversionsraten“. Unter der Konversionsrate versteht man den Prozentsatz der Besucher eines Online Shops, die am Ende auch Produkte in diesem Shop bestellen. Naturgem&#228;&#223; erscheinen den meisten Shop-Betreibern ihre Konversionsraten viel zu gering, oft wird von Raten zwischen 0,5 und 1% gesprochen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe der <a href=http://www.internetworld.de/>Internet World Business</a> dreht sich vieles um das Thema „Konversionsraten“. Unter der Konversionsrate versteht man den Prozentsatz der Besucher eines Online Shops, die am Ende auch Produkte in diesem Shop bestellen.<br />
Naturgem&#228;&#223; erscheinen den meisten Shop-Betreibern ihre Konversionsraten viel zu gering, oft wird von Raten zwischen 0,5 und 1% gesprochen, von 3% als dem gro&#223;en Ziel. Ob die eigenen Raten aber wirklich schlecht waren oder die Konkurrenz soviel besser, dar&#252;ber musste man sich am Ende doch meist in Spekulationen ergehen.<br />
Einer neuen Studie des E-Commerce Spezialisten <a href=http://www.web-arts.com/index.html>Web Arts</a> zufolge, die als Aufh&#228;nger in der Internet World Business dient, w&#228;ren die oben genannten Zahlen wirklich nicht sehr gut und auch eine Rate von 3% zu &#252;bertreffen w&#228;re sehr gut m&#246;glich, gerade wenn man sich an den Erfolgen US-amerikanischer Shops, deren Raten teilweise im mittleren zweistelligen Bereich liegen sollen, orientiert.<br />
Auch wenn die Zahlen des Artikels alles in allem noch recht abstrakt wirken und nicht sicher ist, wie zuverl&#228;ssig sie sind (zum Beispiel wird die Frage nicht beantwortet, welche Shops f&#252;r die Studie herangezogen wurden, oder ob vielleicht vor allem Shops an der Studie beteiligt waren, die gerne mit ihren guten Raten protzen wollten).<br />
Aus einer anderen Sicht ist die Studie aber von viel greifbarerem Interesse f&#252;r die normalen Shop-Betreiber. Sie r&#228;umt n&#228;mlich gr&#252;ndlich mit dem weitverbreiteten Irrglauben auf, dass die Besucher von Online Shops vor allem im Bestellprozess aussteigen w&#252;rden und hier besonders viele Optimierungsm&#246;glichkeiten l&#228;gen. Das Gegenteil scheint der Fall: Wenn die Zahlen der Studie stimmen, dann steigt der Gro&#223;teil der Besucher bereits vorher aus, 34% bereits auf der Startseite, weitere 24% in den Kategorie&#252;bersichtsseiten und weitere 33% auf den Produktseiten, so dass am Ende nur ca. 9% der Besucher &#252;berhaupt ein Produkt in den Warenkorb legen – wo dann bzw. im Bestellverlauf danach die restlichen 6% aussteigen, damit am Ende noch die Durchschnittsrate von 3% &#252;brig bleibt.<br />
Selbst wenn man, wie eingangs geschrieben, die verbleibende Konversionsrate von 3% nicht als absoluten Mittelwert ansehen kann, so zeigt die Studie doch, dass man mit einer Optimierung des eigenen Shops nicht erst da ansetzen sollte, wo die Besucher die eigentliche Bestellung durchf&#252;hren, was oft als Allheilmittel postuliert wurde, sondern weit fr&#252;her.</p>
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		<title>Shopsystem: Mietshops</title>
		<link>http://www.eshop-blog.de/2008/08/13/shopsystem-mietshops/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 09:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstendlp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Shop-Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Mietshop]]></category>
		<category><![CDATA[Shoptechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben einem eigenst&#228;ndigen Shopsystem gibt es f&#252;r Shopbetreiber auch die M&#246;glichkeit auf das Konzept einer Mietl&#246;sung zur&#252;ckzugreifen. Solche Mietshops werden von viele Webhostern angeboten, am bekanntesten darunter in Deutschland sicherlich 1&#38;1 und Strato. Der Vorteil einer solchen Mietl&#246;sung liegt vor allem in ihre recht einfachen Skalierbarkeit. In wenigen Schritten hat man einen Shop eingerichtet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben einem eigenst&#228;ndigen Shopsystem gibt es f&#252;r Shopbetreiber auch die M&#246;glichkeit auf das Konzept einer Mietl&#246;sung zur&#252;ckzugreifen.<br />
Solche Mietshops werden von viele Webhostern angeboten, am bekanntesten darunter in Deutschland sicherlich 1&amp;1 und Strato.<br />
Der Vorteil einer solchen Mietl&#246;sung liegt vor allem in ihre recht einfachen Skalierbarkeit.<br />
In wenigen Schritten hat man einen Shop eingerichtet und auch ein Design ausgew&#228;hlt. Gerade bei den Design geht das weit schneller als bei gro&#223;en Systemen wie XT:Commerce oder OSCommerce u.&#228;.<br />
Hier liegt aber auch der Nachteil der Shops. Die eigenen Eingriffsm&#246;glichkeiten in das Design und die Struktur eines solchen Shops sind meist sehr gering und wirklich individuelle Shops damit nur schwer umsetzbar.<br />
Wie f&#252;r das Design gilt dies auch f&#252;r technische Erweiterungen. Es gibt keine Community und selten Plug-Ins f&#252;r Sonderfunktionen und meist auch keine Eingriffsm&#246;glichkeiten in den Quellcode um eigene Ideen umzusetzen. Bei 1&amp;1 war dies bei der letzten Shop-Generation noch m&#246;glich, bei den Shops der neuen Generation aber auch nicht mehr.<br />
Am Ende sind Mietl&#246;sungen also vor allem etwas f&#252;r kleine Shops, deren Betreiber mehr an geringen Anfangskosten, einer schnellen Einrichtung und einem leichten Einstieg ohne Programmierkenntnisse gelegen ist, als an komplexen Einzell&#246;sungen.</p>
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		<title>Shopsystem: XT:Commerce</title>
		<link>http://www.eshop-blog.de/2008/07/11/shopsystem-xtcommerce/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 21:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstendlp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shop-Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[XT Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Shopsystem XT:Commerce hat sich in den letzten Jahren zu einem der meist eingesetzten Shop-Systeme entwickelt. Urspr&#252;nglich auf Basis von OSCommerce entwickelt und um viele Features erweitert bildete sich sp&#228;ter eine rege Community rund um das Open Source System. Die Vorteile von XT:Commerce (kurz: XT:C) liegen auf der Hand: - Das System ist kostenlos verf&#252;gbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Shopsystem XT:Commerce hat sich in den letzten Jahren zu einem der meist eingesetzten Shop-Systeme entwickelt.<br />
Urspr&#252;nglich auf Basis von OSCommerce entwickelt und um viele Features erweitert bildete sich sp&#228;ter eine rege Community rund um das Open Source System.<br />
Die Vorteile von XT:Commerce (kurz: XT:C) liegen auf der Hand:<br />
- Das System ist kostenlos verf&#252;gbar<br />
- durch die Existenz der Community gibt es immer wieder Verbesserungen, an denen man, entsprechende Programmierkenntnisse vorausgesetzt, selbst mitwirken kann, was auf Grund des offenen Quellcodes gut m&#246;glich ist.<br />
- XT: Commerce bietet eine Vielzahl an Features, die man sonst nur von teuren Kaufsystemen kennt.<br />
- es gibt Unmengen an Plugins mit neuen Features, die von der Community bereit gestellt werden.</p>
<p>Der Nachteil von XT:Commerce ist sicherlich die recht hohe Einstiegsschwelle, wenn man einen wirklich individuellen Shop erstellen m&#246;chte. Solide Programmierkenntnisse in html, CSS und m&#246;glichst auch php sind n&#246;tig. Nat&#252;rlich kann man sich auch auf ein fertiges Template verlassen, aber dabei fehlt oft die Eigenst&#228;ndigkeit.<br />
F&#252;r ca. 100 Euro kann man auch einen XT:Commerce Support f&#252;r ein Jahr abonnieren, der es erm&#246;glicht, Fragen in speziellen, nur Kunden zug&#228;nglichen, Foren zu stellen. Allerdings ist die Qualit&#228;t des Supports oft nur recht mangelhaft.</p>
<p>Eine ideale M&#246;glichkeit, die Vorteile und die kostenlose Verf&#252;gbarkeit mit einem individuellen Design und Features zu kombinieren ist es, sich an eine Agentur zu wenden, die sich mit dem <a href="http://www.highest-mountains.de/design/rockys.htm">XT:Commerce Shop Design</a> auskennt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein paar Tipps zur Produkt-Navigation</title>
		<link>http://www.eshop-blog.de/2008/05/03/ein-paar-tipps-zur-produkt-navigation/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 20:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstendlp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shop-Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Shop Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Suchfunktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eshop-blog.de/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Sie haben 3000 tolle Produkte in Ihrem Online Shop, aber keiner bestellt bei Ihnen, obwohl Sie ausreichend Besucher haben? Vielleicht sollten Sie sich einmal Gedanken &#252;ber die Auffindbarkeit Ihrer Produkte machen! Ein paar Tipps dazu: 1. Sortieren Sie Ihre Produkte nicht so, wie es Ihnen am besten gef&#228;llt, oder wie es Ihnen sp&#228;ter mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben 3000 tolle Produkte in Ihrem Online Shop, aber keiner bestellt bei Ihnen, obwohl Sie ausreichend Besucher haben?<br />
Vielleicht sollten Sie sich einmal Gedanken &#252;ber die Auffindbarkeit Ihrer Produkte machen!<br />
Ein paar Tipps dazu:<br />
1. Sortieren Sie Ihre Produkte nicht so, wie es Ihnen am besten gef&#228;llt, oder wie es Ihnen sp&#228;ter mit der Verwaltung des Shops am leichtesten fallen wird, sondern &#252;berlegen Sie, wie Ihre potentiellen Kunden am schnellsten zu den gew&#252;nschten Produkten gelangen k&#246;nnten.<br />
Machen Sie vielleicht auch mal den „Hausfrauen-Test“, in dem Sie viele „normale“ Internet Benutzer an Ihre Seite setzen und ihnen Aufgaben geben, bestimmt Produkte zu finden. Lassen Sie diese den Weg zum Produkt aufschreiben. Den Weg, den die meisten versucht haben, sollten Sie f&#252;r Ihre Sortierung w&#228;hlen.<br />
2. Gestalten Sie ihre Navigation &#252;bersichtlich. Viele Shop-Betreiber denken, wenn Sie m&#246;glichst viele Produktkategorien durch kleine Schriftarten auf kleinem Raum darstellen, so dass die Besucher viele Kategorien sehen, ohne scrollen zu m&#252;ssen, sei das ideal. Oft gehen eine zu kleine Schriftart oder zu kleine Abst&#228;nde zwischen den Zeilen der Navigation aber auf Kosten der &#220;bersichtlichkeit. Auch hier sollten Sie gut &#252;berlegen, was f&#252;r Ihre Besucher wirklich ideal ist.<br />
3. Viele potentielle Kunden nutzen direkt die Suchfunktion eines Shops. Die meisten erwarten das Suchfeld rechts oben auf der Shop-Seite. Auch wenn es designtechnisch vielleicht noch so ansprechend w&#228;re: links unten ist eindeutig der falsche Platz f&#252;r ein Suchfeld!</p>
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