Der EShop Blog

Ein Blog für OnlineShop Betreiber
Juni 10th, 2009

Apropos neuer Shop: 10 Dont’s für Online Shops, Teil II

und weiter geht es mit unserer Auflistung der Dinge, die Sie in ihrem Online Shop vermeiden sollten:

5. zu wenige Zahlungsmöglichkeiten
In Anlehnung an Punkt 4 sollten Sie nicht nur im Bezug auf Erstkunden darauf achten, nicht nur Vorkasse anzubieten, sondern natürlich grundsätzlich Ihren Kunden eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten anbieten, damit jeder das findet, dem er am meisten vertraut.
Einen Überblick über mögliche Optionen können Sie sich in unserer kürzlich veröffentlichten Liste von Zahlungsarten mit Beschreibungen der Vor –und Nachteile verschaffen.

6. bei der Zahlung auf andere Seiten umleiten
wir bleiben bei den Zahlungsarten: Versuchen Sie so viele Zahlungsarten wie möglich im Look Ihrer Seite darzustellen und so selten wie möglich auf die Seiten externer Anbieter umzuleiten. Das weckt weit mehr Vertrauen beim Kunden.

7. vom Kunden zu viele Pflichtangaben verlangen
Ja, Sie wollen wissen, wann Ihr Kunde Geburtstag hat und am besten auch noch, was er Netto verdient… NEIN! das wollen – und vor allem das sollen Sie nicht: Sie können durchaus dem Kunden die Möglichkeit geben, viele persönliche Angaben zu machen. Aber, analog zur Registrierung (Punkt 3): Sie dürfen es nicht zwingend verlangen. Erfragen Sie als Pflichtfelder von Ihren Kunden wirklich nur die Daten, die Sie benötigen! Den Geburtstag zum Beispiel nur in Bereichen, in denen das gesetzlich vorgeschrieben ist. Jedes Pflichtfeld zuviel schreckt Kunden ab.

8. eine hohe Zahl an Bestellschritten
viele Händler denken, Sie sollten die Bestellschritte auf möglichst viele Seite verteilen, um den Kunden auf einer Seite nicht mit zu vielen Notwendigkeiten zu überfrachten. Das ist falsch. Je geringer die Anzahl der Seiten, durch die sich ein Kunde klicken muss, umso höher ist die Konversionsrate und umso geringer die Abbrecherrate.

9. sich wie ein stationärer Händler verhalten
Internet ist Internet. Ladenschäft ist Ladengeschäft. Das Internet erfordert eigene Herangehensweisen. Passen Sie sich diesen an – und versuchen Sie nicht alle Erfahrungen aus Ihrem Ladengeschäft im Internet 1:1 übernehmen zu wollen.

10. Selbstzufrieden sein
Es gibt immer was zu verbessern an einem Online-Shop. Die Konversionsrate kann immer noch optimiert werden. Seien Sie nie zu zufrieden mit sich und Ihrem Shop. Ruhen Sie sich nicht auf den Lorbeeren aus – sondern gehen Sie ran: Es gibt viel zu verbessern!