Der EShop Blog

Ein Blog für OnlineShop Betreiber

Archive for Juni, 2009

E-Commerce trotzt der Weltwirtschaftskrise

Mittwoch, Juni 24th, 2009

Wie man erst letztens in einer Studie „Webshopping 2009“ lesen konnte (Quelle-Trendstudie „Webshopping 2009“, http://www.presseecho.de/vermischtes/PE12422089298867.htm ), tätigten immerhin ca. 97% der Bundesbürger, die durchs Internet surfen, in den vergangenen 12 Monaten einen Einkauf im Netz. Vergleicht man diese Zahl mit der aus dem Jahr 2007, ergibt sich ein Anstieg von ca. 28%!Shopsiegel

Und der Trend hält an. Fast 88% aller Deutschen sind fest davon überzeugt, dass der Online Handel der Weltwirtschaftskrise trotzen  und darüber hinaus sogar weiter wachsen wird.

Wer dabei den Anschluss nicht verpassen will und seine Existenz am E-Commerce Markt langfristig sichern will, muss seinen Kunden aber schon etwas bieten!
Denn Maßnahmen gibt es genug. Ein gut durchdachtes und gut strukturiertes Design, seriöses Auftreten, die verschlüsselte Datenübertragung und vor allem und das in den letzten Jahren für Konsumenten immer wichtiger gewordene Anzeigen authentischer Kundenmeinungen.
Denn „Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht“, oder anders ausgedrückt, wen man nicht kennt, dem vertraut man nicht. So oder so ähnlich lautet der Grundsatz vieler Online Shopper.
 
Gerade Kundenmeinungen helfen in sehr starker Weise das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und häufig sind es die authentischen Meinungen anderer, bereits zufrieden gewesener Kunden, die den Ausschlag für einen Kauf oder eben auch Nichtkauf geben.

Am einfachsten und effektivsten lässt sich das durch ein professionelles Kundenmeinungsmanagement, wie zum Beispiel von eKomi in die Realität umsetzen. Denn nicht nur die Kundenmeinungen allgemein, sondern auch die Gewissheit, dass diese echt und nicht manipulierbar sind, zählt dabei für Kunden. Dabei übermittelt das Shopsiegel, am besten gut sichtbar und gleich auf der Startseite platziert, von Anfang an Sicherheit und Vertrauen und lädt die Kunden ein, zum verweilen und shoppen.

Dabei ist es jedoch nicht nur die Einblendung von Kundenmeinungen auf den Shopseiten, die nachweislich zu mehr Kunden führen und so letztlich den Umsatz zu steigern, nein, das Feedback, das die Kunden bei 1Meinungsabgabe liefern, würde sonst einfach verloren gehen. Oder schlimmer noch! Es könnte in Foren ohne Ihr Wissen Ihren Ruf zu Nichte machen.
Gerade im E-Commerce, wo der Kontakt zwischen Kunde und Shop Betreiber eh schon auf ein Minimum reduziert ist, und man quasi keinen persönlichen Kontakt mit den Kunden hat, kann das Nichtbeachten von Kundenfeedback ganz schnell zum Ende der Existenz des Online Shops führen.

Kundenfeedback hilft! Sei es positiver, oder negativer. Beide Varianten sind wichtig. Auf der einen Seite auf neue Gegebenheiten, schnell reagieren zu können, auf der anderen Seite Schwachstellen im Shop aufzudecken und sich so immer weiterzuentwickeln. Denn: Stillstand bedeutet Rückgang!

Wer also als Gewinner aus der Krise hervorgehen will, sollte Kundenmeinungen beachten und das wertvolle Feedback der Kunden nutzen und Ihnen zeigen, dass Sie ernst genommen und verstanden werden. Es ist wichtiger denn je.

Text und Bildmaterial von M.H. eKomi Limited / Mehr Infos auf www.ekomi.de 

Erfolgreich im Internet werben – Google AdWords

Dienstag, Juni 16th, 2009

Die kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen bei der Suchmaschine Google kennt wohl jeder. Google AdWordsMit ein wenig Fachkenntnis kann man durch diese Inserate zum erfolgreichen Verkäufer werden. Doch wer bestimmt die Platzierung der Anzeige? Was ist bei Google AdWords zu beachten, damit die Werbung erfolgreich wird?

Ein Konzept mit großer Wirkung

Das Internet ist heute das Medium, das unsere Kaufentscheidungen maßgeblich beeinflusst. Da Google mit über 90% Marktanteil die führende Suchmaschine ist, lässt sich leicht abschätzen, dass auch Google AdWords eine wesentliche Bedeutung hat. Dieses Konzept bereitet für viele Verkäufer die geradezu ideale Ausgangssituation. Der Kunde sucht gezielt nach Produkten seiner Wahl. Taucht nun die Anzeige des eigenen Unternehmens auf, ist nur noch ein Klick auf diese notwendig. Gebühren für AdWords entstehen tatsächlich nur durch einen Klick. Da Google das Auftauchen der Anzeigen sinnvoll steuert, bringt das Konzept große Wirkung und zudem eine volle Kostenkontrolle. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten, damit die Werbung erfolgreich ist.

Hilfreiche Tipps für die eigene Werbeanzeige

Der Informationsgehalt einer solchen AdWords-Werbeanzeige ist beschränkt. 25 Zeichen für die Überschrift, 35 Zeichen für den Werbeinhalt und 35 Zeichen für die Webadresse müssen ausreichen, um die Anzeige sinnig zu füllen. Dabei sollten immer die Motive, die den Käufer zu einem Klick animieren können, im Auge behalten werden. Allem voran sollte die Relevanz, also die zu bewerbende Thematik, klar definiert sein. Google setzt nach diesen Kriterien die Anzeigen möglichst passgenau. (weiterlesen …)

Apropos neuer Shop: 10 Dont’s für Online Shops, Teil II

Mittwoch, Juni 10th, 2009

und weiter geht es mit unserer Auflistung der Dinge, die Sie in ihrem Online Shop vermeiden sollten:

5. zu wenige Zahlungsmöglichkeiten
In Anlehnung an Punkt 4 sollten Sie nicht nur im Bezug auf Erstkunden darauf achten, nicht nur Vorkasse anzubieten, sondern natürlich grundsätzlich Ihren Kunden eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten anbieten, damit jeder das findet, dem er am meisten vertraut.
Einen Überblick über mögliche Optionen können Sie sich in unserer kürzlich veröffentlichten Liste von Zahlungsarten mit Beschreibungen der Vor –und Nachteile verschaffen.

6. bei der Zahlung auf andere Seiten umleiten
wir bleiben bei den Zahlungsarten: Versuchen Sie so viele Zahlungsarten wie möglich im Look Ihrer Seite darzustellen und so selten wie möglich auf die Seiten externer Anbieter umzuleiten. Das weckt weit mehr Vertrauen beim Kunden.

7. vom Kunden zu viele Pflichtangaben verlangen
Ja, Sie wollen wissen, wann Ihr Kunde Geburtstag hat und am besten auch noch, was er Netto verdient… NEIN! das wollen – und vor allem das sollen Sie nicht: Sie können durchaus dem Kunden die Möglichkeit geben, viele persönliche Angaben zu machen. Aber, analog zur Registrierung (Punkt 3): Sie dürfen es nicht zwingend verlangen. Erfragen Sie als Pflichtfelder von Ihren Kunden wirklich nur die Daten, die Sie benötigen! Den Geburtstag zum Beispiel nur in Bereichen, in denen das gesetzlich vorgeschrieben ist. Jedes Pflichtfeld zuviel schreckt Kunden ab.

8. eine hohe Zahl an Bestellschritten
viele Händler denken, Sie sollten die Bestellschritte auf möglichst viele Seite verteilen, um den Kunden auf einer Seite nicht mit zu vielen Notwendigkeiten zu überfrachten. Das ist falsch. Je geringer die Anzahl der Seiten, durch die sich ein Kunde klicken muss, umso höher ist die Konversionsrate und umso geringer die Abbrecherrate.

9. sich wie ein stationärer Händler verhalten
Internet ist Internet. Ladenschäft ist Ladengeschäft. Das Internet erfordert eigene Herangehensweisen. Passen Sie sich diesen an – und versuchen Sie nicht alle Erfahrungen aus Ihrem Ladengeschäft im Internet 1:1 übernehmen zu wollen.

10. Selbstzufrieden sein
Es gibt immer was zu verbessern an einem Online-Shop. Die Konversionsrate kann immer noch optimiert werden. Seien Sie nie zu zufrieden mit sich und Ihrem Shop. Ruhen Sie sich nicht auf den Lorbeeren aus – sondern gehen Sie ran: Es gibt viel zu verbessern!