Der EShop Blog

Ein Blog für OnlineShop Betreiber
April 18th, 2011

Adcell für Shops

Das Affiliate Netzwerk ADCELL ist bereits seit dem Jahr 2003 in Deutschland aktiv und konnte in dieser Zeit mehr als 1.000 Partnerprogramme und 70.000 Affiliates gewinnen (Stand 04/2011).
Mit mehreren hundert Onlineshop-Partnerprogrammen konnte sich ADCELL eine große Expertise im Bereich eCommerce aufbauen und gehört heute zu den führenden Netzwerken in diesem Bereich.
Dabei ist es egal, ob Sie einen Onlineshop für Mode, für Wasserbetten oder für Autoteile betreiben, wir haben mit ADCELL die passende Plattform und die passenden Affiliates (Vertriebspartner) für Sie.

Die Vorteile für Onlineshops bei ADCELL auf einen Blick:

- keine Setup-Fee oder laufenden Gebühren
- nur 30% rein erfolgsabhängige Netzwerk-Fee
- Stand-Alone Email zum Start Ihres Partnerprogrammes
- Affiliate-PR auf allen relevanten Affiliate-Plattformen (100partnerprogramme .de / affiliate-marketing.de / partnerprogramme.de)
- persönlicher Ansprechpartner bei ADCELL

Natürlich bieten wir Ihnen für Ihr Partnerprogramm allen gängigen Werbemittel wie CSV Dateien, Gutscheine, RSS Feeds oder Deeplinks, damit Sie Ihre Produkte erfolgreich über ADCELL verkaufen können.

Sprechen Sie uns noch heute an und testen Sie ADCELL auch für Ihren Onlineshop und steigern Sie Ihre Verkäufe und Umsätze. Zur Webseite: http://www.adcell.de

[ Text: Adcell ]

Februar 10th, 2011

Woran erkennt man wirklich barrierefreie Webseiten?

Barrierefreiheit im Internet ist in aller Munde. Und das mit gutem Grund, denn schließlich soll ja das Internet für die Menschen da sein, und nicht umgekehrt. Dennoch trifft man immer wieder auf Webseiten, die es ihren Besuchern unnötig schwer machen. Als mündiger Surfer sollte man sich darum nicht vom mehr oder weniger schönen Schein einer Internetpräsenz von der ihr zugrunde liegenden Besucherunfreundlichkeit ablenken lassen. Dieser Artikel verrät, worauf man in diesem Zusammenhang achten sollte.

Werden bestimmte Browser diskriminiert?

Nicht jeder kann oder mag mit dem Explorer ins Netz gehen. Tatsächlich gibt es heute eine bunte Fülle attraktiver Browser, die dem alt gedienten Internet-Saurier schon lange eine scharfe Konkurrenz sind. Und all diese Browser möchten ihren Benutzern sämtliche verfügbaren Webseiten in all ihrer Pracht und Funktionalität fehlerfrei darstellen. Leider gibt es aber unter den Webmastern auch heute noch eine Gruppe ewig Gestriger, die ihre Schöpfungen mit solch diskriminierenden Hinweisen wie “Darstellung optimiert für Microsoft Internet Explorer bei einer Auflösung von 1024 x 768 Punkten” versehen. Wenn man so eine unverschämte und unnötige Beschränkung der Browserfreiheit gewärtigt, sollte man sofort die Seite wechseln.

Werden nicht alle Auflösungen unterstützt?

Das obige Negativ-Beispiel weist gleich auf einen weiteren wunden Punkt barrierevoller Webseiten hin. Es ist heute technisch wirklich nicht mehr nötig, dem Besucher oberlehrerhaft vorzuschreiben, mit welcher Auflösung er gefälligst seinen Monitor zu fahren hat. Tatsächlich bieten empfehlenswerte barrierefreie Seiten ihren Gästen sogar verschiedenste Auflösungen per einfachem Mausklick zur freien Auswahl an. Das ist besonders für jene Besucher besonders vorteilhaft, die nicht (mehr) so gut sehen können und daher besonders große Schriftstärken bevorzugen. Und wen die Sehkraft so im Stich lässt, dass auch mit der größten Auflösung nichts gewonnen werden kann, der ist dankbar für die Möglichkeit, sich einzelne Texte von der Webseite per Voice Reader vorlesen zu lassen.

Werden Farbfehlsichtigkeiten bestraft?

Viele Menschen haben große Schwierigkeiten mit dem Farbsehen. Das kann von der weit verbreiteten Rot-Grün-Blindheit bis zur kompletten und totalen Farbenblindheit reichen. Und auf diese Eventualität muss eine barrierefreie Webseite Rücksicht nehmen. Vorbildliche Lösungen erkennt man daran, dass man per Mausklick das Layout der Webseite auf andere Farben umstellen kann, oder ein kontrastscharfes Graustufendesign anwählen kann.

Ist die Navigation zu kompliziert?

So mancher Webdesigner hätte besser daran getan, sich mit dem Entwerfen von Labyrinthen und Irrgärten sein Brot zu verdienen. Auf der Internetseite merkt man das immer daran, dass man stundenlang rumsuchen muss, bis man endlich findet, was man eigentlich sehen wollte. In diese Nerv-Kategorie fällt auch der übermäßige Einsatz von Spezialeffekten, die die optische Orientierung zusätzlich beeinträchtigen. Es mag ja eine nette Spielerei sein, wenn der Mauszeiger ein Eigenleben führt, oder wenn die Bilder ständig flackern, tanzen und springen. Zum behaglichen Verweilen auf der Techno-Spielwiese lädt dergleichen allerdings nicht ein.

August 20th, 2010

Mit Magento E- Commerce-Express von der digital.manufaktur zum individuellen Onlineshop in nur vier Wochen

Göttingen, 20. August 2010

Mit dem Servicepaket Magento E-Commerce-Express bietet die Internet-Agentur digital.manufaktur kleinen und mittelständischen Unternehmen einen schnellen Einstieg in die Welt des E-Commerce. Innerhalb von nur vier Wochen erhält der Kunde einen individuellen und schlüsselfertigen Onlineshop. Das Komplettpaket beinhaltet sowohl die Konzeption, das Design, die Programmierung als auch die Installation des E-Commerce Systems. Dabei setzt die digital.manufaktur auf die Open Source E-Commerce Plattform Magento Community Edition, welche sich weltweit bei über 60.000 Onlineshops erfolgreich im Einsatz befindet. Als Magento Partner der ersten Stunde verfügt die digital.manufaktur über die notwendige Kompetenz und Erfahrung bei der Realisierung von komplexen E-Commerce Lösungen. Daher ist es möglich, das Servicepaket Magento E-Commerce zum attraktiven Festpreis von nur EUR 5.900 anzubieten. Somit entfällt das sonst bei E-Commerce Projekten übliche Risiko der Überschreitung des geplanten Budgets.
Professionelles Projektmanagement stellt sicher, dass der ehrgeizige Zeitrahmen des Projektes von nur 4 Wochen eingehalten wird. In der ersten Woche wird anhand eines detaillierten Kundenbriefings die Konzeption entwickelt. Diese dient als Grundlage für das individuelle Design des Onlineshops welches in der zweiten Woche erstellt und mit dem Kunden abgestimmt wird. Die eigentliche Entwicklung des Onlineshops mit seiner gesamten Funktionalität erfolgt in der dritten Woche. Dabei wird vor allem auf die Optimierung der Shopgeschwindigkeit und von Suchmaschinenergebnissen (SEO) geachtet. In der vierten Woche wird der Onlineshop auf dem Webserver des Kunden installiert und eingerichtet. Nach einer Einweisung in die Shopfunktionalität erfolgt die Übergabe des Systems an den Kunden welcher nun sofort Umsätze damit generieren kann.
Neben der schnellen Umsetzung und dem transparenten Festpreis bietet das Komplettpaket Magento E-Commerce Express weitere Vorteile: Im Gegensatz zu Shopmietlösungen erhält der Kunde seinen eigenen Onlineshop der zu 100% ihm gehört. Dieser kann durch die modulare Architektur von Magento und über 2000 verfügbare Extensions nahezu unbegrenzt erweitert werden und dient somit als Basis für zukünftiges Wachstum. Für den schrittweisen Ausbau dieser Plattform steht dann die digital.manufaktur als kompetenter Partner weiterhin zur Verfügung.
Die digital.manufaktur ist eine Internet-Agentur mit Büros in Göttingen und Berlin die sich auf die Realisierung von individuellen E-Commerce Lösungen spezialisiert hat. Mit einem erfahrenen Team betreut die digital.manufaktur u.a. die Onlineshops von www.stilbetten.de,www.heimatreklame.de, www.barstuff.de, www.schlafzimmertraum.de und www.copyspa.de. Weitere Informationen zum Unternehmen und zum Servicepaket Magento E-Commerce Express finden sich unter www.digitalmanufaktur.com/mee .
Für Fragen steht der Geschäftsführer der digital.manufaktur, Herr Sebastian Maurer, jederzeit gerne unter (0551) 20 53 571 und mee@digitalmanufaktur.com zur Verfügung.

Februar 5th, 2010

Xovi für mehr Transparenz im Online Marketing Bereich

Das SEO Tool Xovi eröffnet Webmastern, Suchmaschinenoptimierern, Online Marketing Entscheidern, Werbe- und  PR-Agenturen und Backlinkverwaltern Möglichkeiten, die über die Funktionen herkömmlicher SEO Software hinausgehen.  

Xovi basiert auf einer analysierten Datenbasis von mehreren Millionen Suchbegriffen, gecrawlten Domains und URL´s. Zusammengesetzt aus drei unterschiedlichen Tools- SEO Tool, SEM Tool und Affilitate Tool- besticht Xovi durch das perfekte Zusammenspiel dieser drei Komponenten.  SEO Tool Xovi
Nutzer von Xovi erhalten dank dieser umfangreichen SEO Software einen Überblick über die Positionierung der eigenen Domain und über sämtliche Online Marketing Maßnahmen von Mitbewerbern. Wachstumspotentiale können dank der hilfreichen Funktionen, die das SEO Tool bietet, effizient genutzt werden. Xovi hilft schnell und einfach, die Besucherzahl und die Bekanntheit von Webseiten zu steigern. Die Kosten- und Zeitersparnis ist enorm. Wer eine SEO-Agentur beauftragt hat, kann mit Hilfe von Xovi die Arbeiten dieser Agentur überwachen, so dass die vorgenommenen Maßnahmen transparenter und verständlicher werden. Online Marketing Agenturen haben dank Xovi die Möglichkeit, ihre Kunden auf höchstem Niveau zu beraten und die verschiedenen Arbeitsschritte professionell umzusetzen. Dabei unterliegt das SEO Tool keinerlei Einschränkungen, weder bei der Domain- noch bei der Ranking-, Keyword- oder Backlink-Überwachung. Darüber hinaus überzeugt Xovi durch seine Individualisierbarkeit. Nutzer des SEO Tools haben die Möglichkeit, ihre eigenen Suchbegriffe der Datenbank hinzuzufügen. Diese werden in das System übernommen und können so einfach und komfortabel überwachen werden.

Das SEO Tool Xovi bringt Transparenz ins Online Marketing. Mit Hilfe dieser praktischen SEO Software können Fragen, die sich Verantwortliche aus den Bereichen Online Marketing, SEO und SEM jeden Tag aufs Neue stellen müssen, schnell und unkompliziert beantwortet werden.  Zum Anbieter: http://www.xovi.de/

Juni 24th, 2009

E-Commerce trotzt der Weltwirtschaftskrise

Wie man erst letztens in einer Studie „Webshopping 2009“ lesen konnte (Quelle-Trendstudie „Webshopping 2009“, http://www.presseecho.de/vermischtes/PE12422089298867.htm ), tätigten immerhin ca. 97% der Bundesbürger, die durchs Internet surfen, in den vergangenen 12 Monaten einen Einkauf im Netz. Vergleicht man diese Zahl mit der aus dem Jahr 2007, ergibt sich ein Anstieg von ca. 28%!Shopsiegel

Und der Trend hält an. Fast 88% aller Deutschen sind fest davon überzeugt, dass der Online Handel der Weltwirtschaftskrise trotzen  und darüber hinaus sogar weiter wachsen wird.

Wer dabei den Anschluss nicht verpassen will und seine Existenz am E-Commerce Markt langfristig sichern will, muss seinen Kunden aber schon etwas bieten!
Denn Maßnahmen gibt es genug. Ein gut durchdachtes und gut strukturiertes Design, seriöses Auftreten, die verschlüsselte Datenübertragung und vor allem und das in den letzten Jahren für Konsumenten immer wichtiger gewordene Anzeigen authentischer Kundenmeinungen.
Denn „Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht“, oder anders ausgedrückt, wen man nicht kennt, dem vertraut man nicht. So oder so ähnlich lautet der Grundsatz vieler Online Shopper.
 
Gerade Kundenmeinungen helfen in sehr starker Weise das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und häufig sind es die authentischen Meinungen anderer, bereits zufrieden gewesener Kunden, die den Ausschlag für einen Kauf oder eben auch Nichtkauf geben.

Am einfachsten und effektivsten lässt sich das durch ein professionelles Kundenmeinungsmanagement, wie zum Beispiel von eKomi in die Realität umsetzen. Denn nicht nur die Kundenmeinungen allgemein, sondern auch die Gewissheit, dass diese echt und nicht manipulierbar sind, zählt dabei für Kunden. Dabei übermittelt das Shopsiegel, am besten gut sichtbar und gleich auf der Startseite platziert, von Anfang an Sicherheit und Vertrauen und lädt die Kunden ein, zum verweilen und shoppen.

Dabei ist es jedoch nicht nur die Einblendung von Kundenmeinungen auf den Shopseiten, die nachweislich zu mehr Kunden führen und so letztlich den Umsatz zu steigern, nein, das Feedback, das die Kunden bei 1Meinungsabgabe liefern, würde sonst einfach verloren gehen. Oder schlimmer noch! Es könnte in Foren ohne Ihr Wissen Ihren Ruf zu Nichte machen.
Gerade im E-Commerce, wo der Kontakt zwischen Kunde und Shop Betreiber eh schon auf ein Minimum reduziert ist, und man quasi keinen persönlichen Kontakt mit den Kunden hat, kann das Nichtbeachten von Kundenfeedback ganz schnell zum Ende der Existenz des Online Shops führen.

Kundenfeedback hilft! Sei es positiver, oder negativer. Beide Varianten sind wichtig. Auf der einen Seite auf neue Gegebenheiten, schnell reagieren zu können, auf der anderen Seite Schwachstellen im Shop aufzudecken und sich so immer weiterzuentwickeln. Denn: Stillstand bedeutet Rückgang!

Wer also als Gewinner aus der Krise hervorgehen will, sollte Kundenmeinungen beachten und das wertvolle Feedback der Kunden nutzen und Ihnen zeigen, dass Sie ernst genommen und verstanden werden. Es ist wichtiger denn je.

Text und Bildmaterial von M.H. eKomi Limited / Mehr Infos auf www.ekomi.de 

Juni 16th, 2009

Erfolgreich im Internet werben – Google AdWords

Die kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen bei der Suchmaschine Google kennt wohl jeder. Google AdWordsMit ein wenig Fachkenntnis kann man durch diese Inserate zum erfolgreichen Verkäufer werden. Doch wer bestimmt die Platzierung der Anzeige? Was ist bei Google AdWords zu beachten, damit die Werbung erfolgreich wird?

Ein Konzept mit großer Wirkung

Das Internet ist heute das Medium, das unsere Kaufentscheidungen maßgeblich beeinflusst. Da Google mit über 90% Marktanteil die führende Suchmaschine ist, lässt sich leicht abschätzen, dass auch Google AdWords eine wesentliche Bedeutung hat. Dieses Konzept bereitet für viele Verkäufer die geradezu ideale Ausgangssituation. Der Kunde sucht gezielt nach Produkten seiner Wahl. Taucht nun die Anzeige des eigenen Unternehmens auf, ist nur noch ein Klick auf diese notwendig. Gebühren für AdWords entstehen tatsächlich nur durch einen Klick. Da Google das Auftauchen der Anzeigen sinnvoll steuert, bringt das Konzept große Wirkung und zudem eine volle Kostenkontrolle. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten, damit die Werbung erfolgreich ist.

Hilfreiche Tipps für die eigene Werbeanzeige

Der Informationsgehalt einer solchen AdWords-Werbeanzeige ist beschränkt. 25 Zeichen für die Überschrift, 35 Zeichen für den Werbeinhalt und 35 Zeichen für die Webadresse müssen ausreichen, um die Anzeige sinnig zu füllen. Dabei sollten immer die Motive, die den Käufer zu einem Klick animieren können, im Auge behalten werden. Allem voran sollte die Relevanz, also die zu bewerbende Thematik, klar definiert sein. Google setzt nach diesen Kriterien die Anzeigen möglichst passgenau.

Juni 10th, 2009

Apropos neuer Shop: 10 Dont’s für Online Shops, Teil II

und weiter geht es mit unserer Auflistung der Dinge, die Sie in ihrem Online Shop vermeiden sollten:

5. zu wenige Zahlungsmöglichkeiten
In Anlehnung an Punkt 4 sollten Sie nicht nur im Bezug auf Erstkunden darauf achten, nicht nur Vorkasse anzubieten, sondern natürlich grundsätzlich Ihren Kunden eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten anbieten, damit jeder das findet, dem er am meisten vertraut.
Einen Überblick über mögliche Optionen können Sie sich in unserer kürzlich veröffentlichten Liste von Zahlungsarten mit Beschreibungen der Vor –und Nachteile verschaffen.

6. bei der Zahlung auf andere Seiten umleiten
wir bleiben bei den Zahlungsarten: Versuchen Sie so viele Zahlungsarten wie möglich im Look Ihrer Seite darzustellen und so selten wie möglich auf die Seiten externer Anbieter umzuleiten. Das weckt weit mehr Vertrauen beim Kunden.

7. vom Kunden zu viele Pflichtangaben verlangen
Ja, Sie wollen wissen, wann Ihr Kunde Geburtstag hat und am besten auch noch, was er Netto verdient… NEIN! das wollen – und vor allem das sollen Sie nicht: Sie können durchaus dem Kunden die Möglichkeit geben, viele persönliche Angaben zu machen. Aber, analog zur Registrierung (Punkt 3): Sie dürfen es nicht zwingend verlangen. Erfragen Sie als Pflichtfelder von Ihren Kunden wirklich nur die Daten, die Sie benötigen! Den Geburtstag zum Beispiel nur in Bereichen, in denen das gesetzlich vorgeschrieben ist. Jedes Pflichtfeld zuviel schreckt Kunden ab.

8. eine hohe Zahl an Bestellschritten
viele Händler denken, Sie sollten die Bestellschritte auf möglichst viele Seite verteilen, um den Kunden auf einer Seite nicht mit zu vielen Notwendigkeiten zu überfrachten. Das ist falsch. Je geringer die Anzahl der Seiten, durch die sich ein Kunde klicken muss, umso höher ist die Konversionsrate und umso geringer die Abbrecherrate.

9. sich wie ein stationärer Händler verhalten
Internet ist Internet. Ladenschäft ist Ladengeschäft. Das Internet erfordert eigene Herangehensweisen. Passen Sie sich diesen an – und versuchen Sie nicht alle Erfahrungen aus Ihrem Ladengeschäft im Internet 1:1 übernehmen zu wollen.

10. Selbstzufrieden sein
Es gibt immer was zu verbessern an einem Online-Shop. Die Konversionsrate kann immer noch optimiert werden. Seien Sie nie zu zufrieden mit sich und Ihrem Shop. Ruhen Sie sich nicht auf den Lorbeeren aus – sondern gehen Sie ran: Es gibt viel zu verbessern!

Mai 27th, 2009

Apropos neuer Shop: 10 Dont’s für Online Shops

Wenn wir im letzten Artikel schon über das Thema eines neuen Online-Shops geschrieben haben, möchten wir jetzt auch einmal darauf hinweisen, was Sie bei ihrem neuen Online-Shops keinesfalls machen sollten…

10 Dont’s für Online Shops:

1. Intransparent sein
Ihr Shop sollte so transparent wie möglich sein. Legen Sie frühzeitig offen, wie hoch die Versandkosten sind, wie lange die Lieferzeiten, wie die Zahlungsmöglichkeiten – ohne dass der Kunde 10 Seiten AGBs durchwühlen muss.

2. Unehrlich sein
Schreiben Sie nicht bei jedem Produkt „das beste, das tollste und sowieso…“. Die Kunden möchten sachlich informiert werden, über Spezifikationen eines Produktes, über seine Vorteile, aber auch über seine Nachteile. Je weniger Werbesprache Sie einsetzen, je ehrlich Sie sind, desto mehr Vertrauen bekommen Ihre Besucher in Ihren Online Shop – und desto eher werden Besucher zu Kunden.

3. Bestellung nur bei Registrierung
Natürlich ist es schön, für den Shop-Betreiber, eine möglichst große Menge an fest registrierten Kunden zu haben. Aber manch ein Kunde möchte einfach mal schnell nur ein Produkt bestellen, ohne sich aufwendig zu registrieren, eine Bestätigungsemail abzuwarten etc.
Geben Sie Ihren Kunden diese Möglichkeit!

4. NUR Vorkasse
Klar, bei Neukunden den Versand auf Rechnung zu abzuwickeln stellt für Sie als Händler heute leider ein zu großes Risiko dar – und viele Kunden haben dafür Verständnis, wenn sie ihre Erstbestellung nicht auf Rechnung bekommen. Aber es muss nicht immer Vorkasse sein – denn warum sollte der Kunden Ihnen in Bezug auf die Lieferung vertrauen, wenn Sie ihm nicht trauen?
Es gibt viele Alternativen, die für beide Seiten sicher sind: PayPal, Kreditkarte, Moneybookers, Nachnahme etc. In unseren Beiträgen dazu können Sie einige Informationen lesen.
Und wenn es denn Vorkasse sein muss, bedanken Sie sich bei Ihren Kunden wenigsten mit einem kleinen Rabatt – und wenn es nur 2% sind.

… und weiter geht’s beim nächsten mal!

Und hier noch ein Webhosting-vergleich für Sie

April 29th, 2009

über die Neugestaltung eines Online Shops…

kennen Sie das? Irgendwann gefällt einem der alte Online-Shop nicht mehr.
Das erste, was dem Betreiber normalerweise auffällt, ist, dass das Design seine besten Jahre hinter sich hat – ok ein paar Jahre (gefühlte Jahrzenhnte) hat es ja auch schon auf dem Buckel.
Dann denkt man also über ein Redesign nach. Entwürfe werden gemacht, Ideen gesammelt. Übersichtlicher soll es werden, ansprechender und ja, natürlich auch moderner.
Und dann? Dann stellt man fest, mit einem neuen Design alleine gewinnt man keinen Blumentopf mehr – auch die Funktionalität muss zeitgemäß sein.
Web 2.0? Tag-Clouds der Suchbegriffe oder von Kunden vergebener Tags. Bewertungs-Funktion, Filtermöglichkeiten, eine bessere, logischere und intelligentere Suche, mehr Zahlungsarten und vieles mehr.
Irgendwann gelangt man an den Punkt, an dem man feststellt, dass vieles mit der alten Technik gar nicht mehr möglich ist. Der alte Shop kann vieles gar nicht. Also kommt nun der Gedanke an ein neues System. Anforderungslisten werden erstellt, umgeworfen, erweitert oder auch unnötiges gestrichen.
Am Ende steht der Traum-Shop – zumindest gedanklich. Und dann geht es an die Umsetzung. Ok, vieles klang toll, aber wie kann man das alles umsetzen? Und was ist mit den alten Seiten, mit den vielen Infos, die man seinen Kunden schon geboten hat? Die sollen übernommen werden, wegen der Suchmaschinen die Links möglichst erhalten werden, das alles aber unter voller Integration des Shop-Systems in den Content-Bereich. Also kommt nur ein ausgereiftes CMS und ein ausgereifter Shop in Frage – die eierlegende Wollmilchsau…
Warum ich das alles schreibe? Nun ich sitze gerade für zwei Shops an so einer Rundum-Erneuerung. Ja, es ist ein verdammt großer Aufwand. Es kostet mich viel Zeit, viel Nerven, viele Stunden Schlaf – aber es lohnt sich!
Gehen Sie das Wagnis ruhig auch ein. Am Ende steht ein besserer Shop, vielleicht Ihr persönlicher Traum-Shop, vielleicht wirklich die eierlegende Wollmilchsau.
Vor allem aber, werden Sie Ihren Besuchern und Kunden am Ende ein besseres Einkaufserlebnis präsentieren können. Das – und der daraus sicherlich resultierende Umsatz ;-) – ist den Aufwand sicher wert. Also ran an das Projekt – und bitte nicht verzweifeln…

März 25th, 2009

…und Ihre Konversionsraten?

In der aktuellen Ausgabe der Internet World Business dreht sich vieles um das Thema „Konversionsraten“. Unter der Konversionsrate versteht man den Prozentsatz der Besucher eines Online Shops, die am Ende auch Produkte in diesem Shop bestellen.
Naturgemäß erscheinen den meisten Shop-Betreibern ihre Konversionsraten viel zu gering, oft wird von Raten zwischen 0,5 und 1% gesprochen, von 3% als dem großen Ziel. Ob die eigenen Raten aber wirklich schlecht waren oder die Konkurrenz soviel besser, darüber musste man sich am Ende doch meist in Spekulationen ergehen.
Einer neuen Studie des E-Commerce Spezialisten Web Arts zufolge, die als Aufhänger in der Internet World Business dient, wären die oben genannten Zahlen wirklich nicht sehr gut und auch eine Rate von 3% zu übertreffen wäre sehr gut möglich, gerade wenn man sich an den Erfolgen US-amerikanischer Shops, deren Raten teilweise im mittleren zweistelligen Bereich liegen sollen, orientiert.
Auch wenn die Zahlen des Artikels alles in allem noch recht abstrakt wirken und nicht sicher ist, wie zuverlässig sie sind (zum Beispiel wird die Frage nicht beantwortet, welche Shops für die Studie herangezogen wurden, oder ob vielleicht vor allem Shops an der Studie beteiligt waren, die gerne mit ihren guten Raten protzen wollten).
Aus einer anderen Sicht ist die Studie aber von viel greifbarerem Interesse für die normalen Shop-Betreiber. Sie räumt nämlich gründlich mit dem weitverbreiteten Irrglauben auf, dass die Besucher von Online Shops vor allem im Bestellprozess aussteigen würden und hier besonders viele Optimierungsmöglichkeiten lägen. Das Gegenteil scheint der Fall: Wenn die Zahlen der Studie stimmen, dann steigt der Großteil der Besucher bereits vorher aus, 34% bereits auf der Startseite, weitere 24% in den Kategorieübersichtsseiten und weitere 33% auf den Produktseiten, so dass am Ende nur ca. 9% der Besucher überhaupt ein Produkt in den Warenkorb legen – wo dann bzw. im Bestellverlauf danach die restlichen 6% aussteigen, damit am Ende noch die Durchschnittsrate von 3% übrig bleibt.
Selbst wenn man, wie eingangs geschrieben, die verbleibende Konversionsrate von 3% nicht als absoluten Mittelwert ansehen kann, so zeigt die Studie doch, dass man mit einer Optimierung des eigenen Shops nicht erst da ansetzen sollte, wo die Besucher die eigentliche Bestellung durchführen, was oft als Allheilmittel postuliert wurde, sondern weit früher.